Freisteller, die das Zoomen aushalten
Haare und halbtransparente Kanten sauber freistellen: Auswahl versus Maske verstehen und die Kante bis zum Schluss editierbar halten.
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Praktische Erklärungen zum Dateiformat, zum Ebenenmodell und zur Frage, was man exportiert.
Ohne Installation und Upload: PSD öffnen, Ebenen ordnen, PNG liefern. Welche Aufgaben passen und welche nicht.
Arbeitsdatei versus Lieferdatei, verlustfrei versus verlustbehaftet, mit oder ohne Transparenz – eine Entscheidungshilfe.
Bilder für den Bildschirm vorbereiten: zuerst die Abmessungen festlegen, dann PNG/JPEG/WebP wählen und unnötiges Resampling vermeiden.
Weshalb dieselbe Datei auf verschiedenen Geräten anders aussieht – Farbraum, eingebettete Profile und die Konvertierung beim Export.
Wie Ebenen, Einstellungsebenen, Masken und Schnittmasken zusammenspielen – und warum die Originalpixel unangetastet bleiben.
Eine PSD ist keine flache Bilddatei, sondern ein Container mit Ebenen, Masken, Kanälen und Metadaten. Die Struktur erklärt das Verhalten des Editors.
Öffnen Sie eine PSD mit Ebenen im Browser und vergleichen Sie die Panels mit diesen Ratgebern.